Aktionen 2006

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Weihnachtsfeier 2006

Wie üblich, haben wir auch dieses Jahr mit einer Weihnachtsfeier ausklingen lassen.
Da es dieses mal jedoch leider keine konstruktiven Vorschläge für besondere Unternehmungen gab, sind wir in unseren Räumlichkeiten geblieben und haben die Feier mit Spielen und einem abschließenden Essen gestaltet. Soweit man das beurteilen kann, scheint es allen Spaß gemacht zu haben und es war ein gelungener Abschluss. Damit beginnen wir dann auch unsere Weihnachtspause, die erst wieder am 13.01.2007 durch den ersten Dienst im neuen Jahr beendet wird. Bis dahin wünschen wir allen Jugendmitgliedern und auch den Angehörigen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2007.

Großübung in Münchhausen

Am 5.11.06 nahmen wir an einer Großübung in Münchhausen auf dem Christenberg teil. Die Jugendlichen sollten als Statisten dienen.
Bereits am frühen Morgen um 8 Uhr war das Zusammentreffen im Dorfgemeinschaftshaus angesetzt. Nach einiger Wartezeit, in der andere Teilnehmer geschminkt wurden und es Frühstück gab, wurden alle auf kleinere Gruppen aufgeteilt. Es sollten drei verkettete Szenarien dargestellt werden: Zwei "Terroristen" jagen Autos in die Luft. Dabei werden mehrere Menschen verletzt und es gibt Tote. Die Übeltäter fliehen danach in den Wald und auf der weiteren Flucht mit dem Auto gibt es einen Unfall, in den ein Linienbus verwickelt wird. Die geschockten Reisegäste des Busses laufen in den Wald und sollen von einer Hundestaffel gesucht werden. Während dessen geht es mit dem Wagen weiter und die Polizei liefert sich eine Verfolgungsjagd mit den Verbrechern. Die erste Etappe verlief recht reibungslos. Rettungskräfte waren innerhalb von Minuten an der Unglücksstelle, löschten die brennenden Autos und kümmerten sich um die verletzten und geschockten Teilnehmer. Zu den Verletzen kam ein Toter, der zusätzlich zur Schminke mit echten Schweineinnereien in Szene gesetzt wurde. Die anfangs nur in geringer Zahl vorhandenen Rettungskräfte, wurden insbesondere durch immer mehr hinzu kommende Sanitäter unterstützt, so dass am Ende ein enormes Aufgebot auf dem kleinen Platz versammelt war. In dem ganzen Gewusel versuchte die Polizei die Identitäten der Beteiligten festzustellen. Letztendlich rückten alle wieder ab und die Unfallstelle wurde durch das THW aufgeräumt. Ähnlich sah es beim Busunglück aus – mit dem Unterschied, dass es dort noch wesentlich mehr verletzte und vor allem verwirrte Leute gab. Ein Großteil der Jugend war damit beauftragt, in den Wald zu laufen, damit die Spürhunde des THWs sie auffinden sollten. Schließlich wurde dem Treiben der Ganoven ein Ende gesetzt, da die Polizei den geklauten Fluchtwagen auf Grund des Nummernschildes recht schnell finden und stoppen konnte.Unterm Strich kann man sagen, dass die Übung zwar nicht ganz reibungslos abgelaufen ist, aber gerade dafür wird es ja gemacht, damit man aus den Fehlern lernt. Für die Jugend war es mal eine neue Erfahrung, bei einer Übung solchen Ausmaßes dabei zu sein.

Natürlich haben wir auch einiges an Bildern gemacht: Bildergalerie

 

Bundesjugendlager 2006 - Tag 8

Gegen 6.30 Uhr morgens sind wir nach ca. acht Stunden Nachtfahrt wieder in Frankenberg angekommen. Die Fahrt verlief ruhig und ohne nennenswerte Vorkommnisse. Bilder gibt es keine mehr, da es nachts immer etwas kompliziert ist und wir dafür sowieso viel zu müde waren.
Heute morgen haben wir noch kurz über das Lager gesprochen und demnach scheint es allen recht gut gefallen zu haben. Ein paar Kritikpunkte gibt es sicherlich immer, an denen dann bis zum nächsten Mal gearbeitet wird. Im Großen und Ganzen herrschte aber Zufriedenheit. An dieser Stelle möchte ich mich noch für die netten Kommentare im Gästebuch bedanken. Es ist immer schön, wenn man Rückmeldungen bekommt.

 

Bundesjugendlager 2006 - Tag 7

Die Woche ist nun herum und wir nähern uns der Heimfahrt. Natürlich haben wir auch am letzten Tag noch etwas unternommen.
Zuerst haben wir die Bootsfahrt nachgeholt. Eine Stunde lang sahen wir uns den Hafen und die Bucht vom Wasser aus an, wobei die Sehenswürdigkeiten erklärt wurden. So haben wir einiges, was wir bereits vom Land aus mit Führungen besichtigt haben, nochmal von der Wasserseite begutachten können.

Als Abschluss ging es an den Strand. Inzwischen haben wir eine bessere Badestelle gefunden, die man am letzten Tag natürlich nochmal richtig nutzen muss.
Damit soll das Zeltlager ausklingen. Nun steht uns noch der Abbau und die Heimfahrt bevor.

 

Bundesjugendlager 2006 - Tag 6

Eigentlich waren für heute eine Bootsfahrt und wieder etwas Strand geplant, allerdings fiel leider beides ins Wasser, da es unter anderem wegen einer außerplanmäßig langen Wartezeit nicht mehr möglich war. Wir werden das daher auf Dienstag verschieben. Den Abend werden wir ausnahmsweise in der Pizzeria verbringen. Die Rückfahrt haben wir nun auf die Nacht vom Dienstag auf Mittwoch verschoben. Wir werden voraussichtlich abends mit dem Abbau beginnen und dann gegen Mitternacht aufbrechen. So kommen wir hoffentlich um Staus und Hitze herum, sodass wir in den frühen Morgenstunden in Frankenberg ankommen.

Bilder

Bundesjugendlager 2006 - Tag 5

Nach den letzten Besichtigungen in der näheren Umgebung, ging es heute nach Bad Segeberg, was ca. 2 Stunden Busfahrt entfernt ist, zu den Karl May Festspielen. Dort wurde Winnetou III aufgeführt.
Neben der Aufführung gehörte natürlich auch ein kleines Dorf im Westernstyle dazu, was einige mit den schier unzähligen Geldausgabemöglichkeiten magisch anzog.
Zum Ausklingen des Tages gab es noch einen Strandsparziergang.

Bilder

Bundesjugendlager 2006 - Tag 4

Am heutigen Samstag fand der Bundesjugend-Wettkampf statt, an dem wir jedoch nicht aktiv teilnehmen konnten, da wir letztes Jahr im Landesjugend-Wettkampf nicht gesiegt hatten. Immerhin ist Dillenburg als Vertretung für Hessen auf dem dritten Platz gelandet.

Nach einer kurzen Begutachtung des Wettkampfs sind wir an die See gefahren, um dort Mittag zu machen. Eigentlich sollte das ja im Lager stattfinden, aber mit der Organisation der Versorgung funktioniert das hier öfters nicht so gut.
Da wir ja bereits am Meer waren, haben wir dann dort auch den Rest des Nachmittags verbracht.

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Bundesjugendlager 2006 - Tag 3

Am Vormittag besichtigten wir die Firma Schottel, die unter anderem Schiffsschrauben und deren Antriebe herstellt. Wir bekamen eine Führung durch das Werk, wo wir sowohl Fertigung als auch Aufarbeitung von Schiffsteilen sahen. Nach einer kurzen Strandvisite und dem Mittagessen, ging es im Wismarer Seehafen weiter. Die Führung wurde zwar durch Regen etwas getrübt, war allerdings trotz aller Umstände recht informativ.
Für heute Nacht wurde eine Unwetterwarnung mit starken Stürmen herausgegeben. Bis jetzt merkt man davon glücklicherweise noch nicht so viel.

 

Bundesjugendlager 2006 - Tag 2

Nach dem Frühstück haben wir heute damit begonnen, mal die Umgebung zu erkunden. Zuerst besichtigten wir die Wismarer Altstadt. Neben modernen Geschäften findet man dort dann auch fast genauso viele Denkmal-Ruinen. Da wir ja ziemlich nah an der Ostsee sind, stand dies natürlich als nächstes auf dem Plan. Leider reichte die Zeit heute noch nicht fürs Baden, was aber sicherlich in den nächsten Tagen nachgeholt wird.

Bilder

Bundesjugendlager 2006 - Tag 1

Nachdem wir heute um Mitternacht aufgebrochen waren, haben wir nach dem Abklären der Formalitäten gegen neun Uhr endlich den Zeltplatz erreicht. Kaum angekommen, haben wir die noch relativ kühlen Morgenstunden zum Aufbau der Zelte genutzt, sodass der Rest des Tages frei war. Diese Freizeit nutzten die Meisten zur Erkundung des Lagers und für Spiele. Am Abend gab es die offizielle Eröffnung, die mit einem Feuerwerk endete. Diesen ersten Tag lassen wir insbesondere in Hinblick auf die stressige Nachtfahrt ruhig ausklingen und werden ab morgen mit dem Programm starten. Berichte zum Lager gibt es auch in der Lagerzeitung, die man sich unter www.Bundejugendlager.de herunterladen kann.

Bilder

Fackelwanderung

Am Samstagabend den 07.01.2006 machte die THW-Jungend eine Fackelwanderung durch heimische Felder und Wälder. Nach der Einteilung in zwei Gruppen war der Ausgangspunkt die Unterkunft in der Auestraße. Von dort führte der Weg durch die Aue an der Schiefermühle vorbei in Richtung Burgwald. Weiter ging es durch den Wald an der Kaserne vorbei und wieder zurück zur Schiefermühle. Die andere Gruppe lief die Strecke in entgegengesetzter Richtung. Mit Karte und Kompass mussten die Jugendlichen den Weg selber erkunden.
Trotz eisiger Kälte hatten die Jugendlichen viel Spaß. Der Weg wurde von einzelnen Fackeln, die die Jugendlichen trugen, hell erleuchtet.
Die ca. 7 km haben sie mit strammem Schritt gut durchgestanden. Zum Abschluss gab es ein gemütliches Miteinander mit warmen Getränken und einem Abendessen.

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