Aktionen 2003

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Weihnachtsfeier

Die THW Jugend-Frankenberg traf sich am Nikolaustag zur Weihnachtsfeier in der THW Unterkunft in der Auestraße. Mit den Betreuern Marc Fischer und Gerhard Richter wurde im großen Saal gemütlich bei Adventsstimmung gefeiert. Es gab Kuchen, Kaffee und Tee. Eingeladen waren auch der OB Alexander Daume und der stellv. OB Ralf Fröchtenicht, sowie Thorsten Hähnelt, der immer als Kraftfahrer da ist, wenn man ihn braucht. Nach einer kurzen Ansprache gestaltete sich der Nachmittag mit einem bunten Programm. Es wurden Bilder angesehen vom Jugendzeltlager in Homberg/Efze und von der Hochwasser Katastrophe an der Saale. So konnte sich die Jugend ein Bild machen, was die  Althelfer geleistet hatten und was sie vielleicht in einigen Jahren auch machen müssen. "Was wir aber nicht hoffen", so Jugendbetreuer Marc Fischer. Maik Richter, Sebastian Schleiter und Michael Brand besuchten im Oktober ein Zauberseminar in Frankfurt. Sie haben am Nachmittag  mit ihren Zuberkünsten und Illusionen die Jugendlichen zum Staunen gebracht. Zum Abschluss gab es noch eine Kleinigkeit zum Essen und der Abend klang aus. Für die rege Teilnahme am Dienst und für die sehr gute Kameradschaft bedankten sich die Betreuer mit einer Nikolaustüte. Für die Zukunft hoffen wir, dass wir weiterhin eine gute Kameradschaft haben werden und weiterhin so fleißige Jugendliche, die bereit sind, anderen Menschen zu helfen - sofern sie gebraucht werden.

Nachtübung

Wieder fand bei der THW -Jugend die alljährliche Nachtübung statt. Bei schönem Wetter traf man sich nachmittags auf dem THW Übungsgelände um Vorbereitungen zu treffen. Die THW Jugend hatte die Aufgabe unter einem angenommen Gebäudeeinsturz eine vermisste Person zu bergen. Zur Ausübung ihrer Aufgabe mussten sie einen Trümmersteg über einen Graben bauen. Die Beleuchtung für die bald herannahende Nacht wurde von einigen Jugendlichen aufgebaut, während die anderen sich an die Arbeit machten, das Material für den Trümmersteg vorzubereiten. Jetzt zeigt sich, was die Jugendlichen in den vergangen Monaten und auch Jahren gelernt haben. Bis in die späte Nacht hinein wurde gearbeitet. Kurz nach Mitternacht waren die Jungendlichen doch sehr müde und die Arbeit wurde unterbrochen. Sie legten sich nach einem zweiten Abendessen erschöpft auf ihre Feldbetten und schlummerten sanft. Um acht wurden sie mit dem Megaphon geweckt. Nach dem Frühstück ging es mit vereinten Kräften weiter. Die vermisste Person konnte unter den Betonplatten geborgen werden. Gegen Mittag war die Übung erfolgreich beendet. Man hatte viel Spaß bei der doch anstrengenden Arbeit.
 

THW Jugend in neuer Uniform

Pünktlich zum Hessentag 2003 bekam die THW Jugend ihre neue Kleidung. Am Sonntag zum Hessentagsumzug kam sie dann auch gleich zum Einsatz. Jedem Jugendlichen wurde ein Althelfer als Begleitung zugeteilt. Ihre Aufgabe bestand darin die einzelnen Gruppen zu Betreuen. Der OV Frankenberg war mit 30 Helfern vertreten. Für viele Fragen standen sie Rede und Antwort. Als der Zug sich dann in Bewegung setzte gingen sie  mit ihren Gruppen gemeinsam die Festzugstrecke. Am Abend wieder in Frankenberg, stellte man fest, der Tag war doch anstrengend, aber es   hat viel Freude gemacht. Die Sonne strahlte den ganzen Tag und man hat viel Wasser zum trinken gebraucht.

Landesjugendlager 2003 in Homberg / Efze

Sieben Tage Spiel, Spaß und Spannung erlebten die Jugendgruppe des THW-Ortsverbands Frankenberg beim Landesjugendlager in Homberg /Efze. Insgesamt 450 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 17 Jahren aus ganz Hessen waren dabei. Höhepunkt des Lagers  war der Landesjugendwettkampf des Technischen Hilfswerks (THW). Die Mannschaften hatten dabei acht gar nicht so leichte Aufgaben zu lösen.    Den Sieg holte sich zum dritten Mal in Folge die Mannschaft aus Groß-Umsatdt. Sie darf nun die hessischen Landesfarben im kommenden Jahr beim Bundeswettkampf in Baden.Württemberg vertreten. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die Teams aus Viernheim und Dillenburg. Rund um die großen Zelte kam abends richtige Lagerfeuerromantik auf. Völlig neu für die meisten Kinder und Jugendlichen: Es gab keinen Strom in    den Zelten. Also waren abends Gitarrenklänge statt Ghettoblaster angesagt. Und beim Aufladen der Handys musste improvisiert werden. Dies war nämlich nur an bestimmten Punkten möglich. Doch es gab für die Jugendlichen jede Menge Freitzeitaktivitäten. Bei einer Lagerolympiade mit sportlichen Aufgaben siegte das Team Hünfeld II vor Groß-Umstadt und Bad Hersfeld. Zudem erkundeten viele Jugendgruppen die Kreisstadt Homberg. Bei dieser Stadtrallye gewann ebenfalls das Hünfelder Team vor Freisen und Bensheim. Über die Ereignisse im Lager wurden die Jugendlichen übrigens in einer Zeitung informiert, die täglich produziert wurde. Die sieben Ausgaben sind im Internet unter

www.thw-jugend-hessen.de abrufbar.

 

Schatzsuche

Am Samstag den 10.05.03, am Ortsausgang Frankenberg-Richtung Schreufa, trafen sich Jugendbetreuer Gerhard Richter und 13 Jugendliche und machten sich auf in den Wald. Mit Karte und Kompass mussten sich die Jugendlichen den Weg zur Totenhöhe erarbeiten. Dieses wurde in der Ausbildung (Kartenkunde) eine Woche zuvor geübt. Am Ziel (Totenhöhe) wurde vorher vom Jugendbetreuer Marc Fischer ein Schatz vergraben.
Vom Gedenkstein aus mussten Sie dann Schritte zählen um an Ihr Ziel zu gelangen. Mit Spaten wurde der Schatz dann ausgegraben.
Für die Jugendlichen gab es eine kleine Stärkung. Diese Aufgabe lösten alle zur Zufriedenheit der Betreuer. Man hatte viel Spaß im Wald und auch am Ziel.

 

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